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Verbrennung und Verbrühungen



Beim Grillen, am Lagerfeuer oder beim Umgang mit kochendem Wasser – eine Verbrühung oder Verbrennung ist schnell passiert. Schon ab einer Temperatur von 52 Grad Celsius kann die Haut Schaden nehmen. Großflächige und tiefe Verbrennungen gehören zu den schwersten Verletzungen überhaupt.

Topf auf Gasherd © Thinkstock

Was ist eine Verbrühung, was eine Verbrennung?

Von einer Verbrühung (Ambustio) spricht man, wenn die Verletzung durch heiße Flüssigkeiten oder Dämpfe hervorgerufen wird. Um eine Verbrennung (Combustio) handelt es sich, wenn zum Beispiel durch Feuer, Sonneneinstrahlung (Sonnenbrand), Strom, starke Reibung oder Chemikalien Hautschädigungen entstehen. Erwachsene erleiden häufiger Verbrennungen, Kinder dagegen öfter Verbrühungen – etwa wenn sie einen Topf mit kochendem Wasser vom Herd ziehen.

Mehr über Symptome von Verbrennungen und Verbrühungen erfahren Sie hier.

Verschiedene Schweregrade von Verbrennungen

Die Hautschädigungen nach Verbrennungen und Verbrühungen lassen sich je nach Tiefe der Verbrennung in verschiedene Schweregrade – von eins bis vier – einteilen. Wie schwer die Körperverletzung ist, richtet sich sowohl nach Ausmaß wie auch nach der Tiefe der Hautschädigung. Je nach Schweregrad der Körperverletzung sind unterschiedliche Behandlung erforderlich. So können kleinere Brandwunden beispielsweise gekühlt werden. Bei größeren Verletzungen ist Kühlen dagegen nicht angebracht, da die Gefahr einer Unterkühlung besteht.

Das sind die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Verbrennung und Verbrühung.

Brandverletzungen vorbeugen

Die beste Therapie ist jedoch immer noch, einer Verbrennung oder Verbrühung vorzubeugen – denn viele Unfälle ließen sich durch die richtigen Vorsichtsmaßnahmen vermeiden. Besonders wichtig sind solche Maßnahmen, wenn Kinder in der Nähe sind.

Wie Sie Verbrennungen und Verbrühungen vorbeugen, erfahren Sie hier.
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